Männerchor Bachenbülach

 


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Augenblicke 2018  die zeigen wer wir sind und was wir machen!

26. und 27.01.2018  l  Abendunterhaltung des Männerchors Bachenbülach
                                      „Chor natürlich –  natürlich Chor“

Am Freitag- und Samstagabend, 26. und 27. Januar, fand das traditionelle „Chränzli“ des Männerchors Bachenbülach statt. Alle zwei Jahre ist es jeweils Zeit, dass sich der Männerchor im Januar vor Publikum präsentiert – vor zwei Jahren war noch der inzwischen aufgelöste Frauenchor dabei. Zusammen mit dem Gemischten Chor BelCanto aus Frauenfeld wurde das Singspiel „Chor natürlich – natürlich Chor“ in der schön dekorierten Mehrzweckhalle Bachenbülach aufgeführt. Das von Ehrenmitglied Walter Maag geschriebene Singspiel wurde von den Männern des Chores mit witzigen Texten in Versform vorgetragen, zwischen den einzelnen Szenen wurde natürlich auch emsig gesungen.

Der Tagesablauf, beginnend beim morgendlichen Erwachen über einen Spaziergang durch das Dorf bis zum Träumen in der Nacht, wurde auf humoristische Art beschrieben. Die Rohstoffe und Lebensmittel, die uns die Natur gibt, waren Bestandteil der Aufführung – auch das Wetter und die Jahreszeiten gehörten dazu. Mit passenden Bildern, die mit einem leistungsstarken Beamer an die Bühnenwand projiziert wurden, bekam die Geschichte eine spezielle Note. Die Regie bestand aus einem Team mit Helene Haegi, Christian Theilkäs und Peter Forrer.  

Die Liederauswahl war bei diesem Thema gegeben - der Männerchor sang zum Frühling „In die blühende Welt“ und „Rosenzeit“, zum Herbst passte dann das „Jagdlied“ und „Kleine Winzerin vom Rhein“, alles dirigiert von Helene Haegi. Beim gemischten Chor Belcanto schwang René Aebi den Taktstock – sie gaben unter anderem Lieder wie „Sut steilas“, „Soir d’octobre“, „Louenesee“ und „Am Himmel staht es Sternli z’Nacht“ zum Besten.

Einige Solovorträge von Sängern und den Chorleitern bereicherten zudem das Programm. Die Begleitung der Chöre und Solisten übernahm mit viel Einfühlungsvermögen und Engagement Corinne Wattinger mit dem Akkordeon und am Klavier.

Eine Zugabe, „D’ Wält wär voll Blueme“ (Peter Reber) bildete als Gesamtchor und dem Publikum gesungen, den feierlichen Schlusspunkt der gelungenen Abende, die vom zahlreich erschienen Publikum mit viel Applaus bedacht wurden.  

Speisen aus Marco’s Küche verhinderten, dass die Gäste hungrig die Mehrzweckhalle verlassen mussten. Das Personal im „Waldgarten-Kafi“, an der „Bürdeli-Bar“ und in der Halle sorgte zusammen mit der Tanzmusik „Duo Rauch und Schön“ für die Verpflegung und eine festliche Stimmung.

Fredy Meyer