Männerchor Bachenbülach

 

Galerie & Archiv 


Augenblicke 2014 die zeigen wer wir sind und was wir machen!


19. Dezember 2014  I  Schlusshock
Unser Schlusshock fand im Pavillon der Mehrzweckhalle statt, also noch bevor das Jahr „auftrittsmässig“ beendet war, stand doch noch das Silvesterkonzert auf dem Programm.
Der zweite Bass als Organisator war zusammen mit Küchenchef Marco Trutmann für das leibliche Wohl der Sänger, der Ehrenmitglieder und der Dirigentin Helene Haegi besorgt. Auch das Abwarts-Ehepaar Ferassini, zu dem wir gute Kontakte pflegen, war anwesend und wurde natürlich auch entsprechend verwöhnt. Um den Abend unterhaltsam zu gestalten, hatten die Organisatoren keinen Aufwand gescheut und mit der Verpflichtung des Zauberers Giorgio Renaldi eine gute Wahl getroffen. „Wie macht der das wohl?“ habe ich mich bei seinen Tricks oft gefragt, aber keine Antwort bekommen …! Natürlich fehlten auch einige schöne Lieder nicht, um den Abend noch zu verschönern.
Es war wieder einmal ein gemütlicher Abend, der das Vereinsjahr 2014 (fast) beendete. Den Organisatoren und Marco sei an dieser Stelle herzlich gedankt.
Fredy Meyer 



22. November 2014  I Hochzeit Hanspeter und Karin
Wir „Männerchörler“ durften unserem Aktivmitglied Hanspeter Grob ein besonderes Ständchen geben – dies anlässlich seiner Hochzeit mit Karin. Vor dem wunderschönen Rathaus in Bülach stellten wir uns standesgemäss unten bei der Treppe auf, um das frisch vermählte Paar mit ein paar passenden Liedern nach der Trauung im Zivilstandsamt zu begrüssen. Sichtlich gerührt lauschten die beiden unseren Liedern, die wir unter der Leitung von Helene Haegi sangen. Wir alle wünschen Karin und Hanspeter alles Gute auf dem weiteren gemeinsamen Lebensweg.
Fredy Meyer


November 2014  I  Geburtstag unserer Dirigentin Helene Haegi

Der Männerchor Bachenbülach war nach Eglisau ins Weierbachhus eingeladen, um mit unserer Dirigentin ihren runden Geburtstag zu feiern, den sie ein paar Tage vorher begehen konnte. Für Helene war es ein Tag des Gesangs und der Fröhlichkeit, wie sie erklärte. Andere Männer- und Jodelchöre aus dem Zürcher Unterland waren etappenweise im altehrwürdigen Weierbachhus zugegen, um mit Helene auf ein neues Lebensjahr anzustossen und sie mit Gesang zu beglücken. Für uns alle war es ein gemütliches und schönes Erlebnis, das mit vielen Höhepunkten gespickt war. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Helene und alle ihre Helferinnen und Helfer, die uns diesen unvergesslichen Tag ermöglichten.
Fredy Meyer 



25. September 2014  I  Einladung zum 66. Geburtstag unseres Ehrenmitglieds Hans Peter Hauser
„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Hans Peter“ – mit diesen Worten wurde unser Sängerkamerad Hans Peter Hauser sicher mehrmals beehrt. Diesen speziellen Tag, der zufällig wieder einmal auf den Probenabend fiel, wollte Hans Peter in einem speziellen Rahmen begehen. Deshalb lud er alle Sänger zu einem gemütlichen Probenausklang ins Restaurant Freihof ein. Dort wurden wir alle mit Salat und ausgezeichneten Pizzas aus Giulia’s Küche verwöhnt. Neben der Pizza Giulia gab es auch Pizza „Stinki“ (Knoblauch und Zwiebeln) und andere feine runde, belegte und gebackene Teiglinge.
Vor und nach dem Essen und Trinken hatten wir sogar musikalische Unterhaltung – Margrit Fazzone begleitete ihren Mann und Sängerkollegen Salvatore und Ernst Schegg mit der Handharmonika zu einigen schönen Liedern. Natürlich liessen wir uns auch nicht lumpen und sangen zu Ehren von Hans Peter einige seiner Wunschlieder. Der Abend verging nur viel zu schnell und mir und allen andern Sängerkameraden bleibt nichts anderes übrig, als zu sagen: „Hans Peter, herzlichen Dank für alles – alles Gute, vor allem Gesundheit und Glück in den kommenden Jahren!“
Fredy Meyer


10. Juli 2014  I  Grillparty in der Waldhütte Bachenbülach anlässlich von dreimal 75 Lebensjahren
Anschliessend an die Quartalsversammlung, die um 21 Uhr beendet war, schlenderten viele Männer vom Singsaal Halden in Richtung Waldhütte. Diese wurde kürzlich renoviert und ausgebaut – ein idealer Ort, um Feste zu feiern, was sich nachträglich bestätigte.
Die Einladung zu diesem gemütlichen Anlass kam von den drei „Geburtstagskindern“ Ernst Schegg, Toni Kälin und Walter Maag, die alle in diesem Jahr den 75 Geburtstag feiern konnten. Wir Sänger und auch die Dirigentin Helene Haegi wurden mit Schnitzelbrot und feinen Weinen aus Bachenbülach verwöhnt – der Weisse aus Ernst Schegg‘s Rebberg und das rote „Freihans Tröpfli“ von Ueli von Büren‘s Anbau. Die ausgezeichneten Fleischstücke wurden von unserem Chefkoch Marco Trutmann draussen vor der Waldhütte grilliert.
Natürlich sangen wir in der heimeligen Hütte auch einige schöne Lieder, eines davon hat Ernst extra für unsere Dirigentin Helene sehr passend getextet. Edwin Aerni gab ein lustiges Gedicht „Dreimal 75 Jahre“ zum Besten, mit dem er sehr viel Applaus erntete. Der kurzweilige Abend wurde bei Kaffee oder „Kafischnaps“ und einem guten Stück Gugelhopf von Christine Schegg ausgeläutet.
Herzlichen Dank an die drei 75-jährigen „Manne“ vom Männerchor Bachenbülach für Speis und Trank, an Marco dem „Grilleur“ und an Helene für’s Dirigieren. Das war ein ganz gelungener Abend als Abschluss vor den bevorstehenden Sommerferien.


26.-29. Juni 2014  I  Viertägige Männerchorreise ins Südtirol vom 26. – 29. Juni 2014
Um sieben Uhr setze sich der mit 24 zum Teil noch etwas schlaftrunkenen Männern bei der Linde in Bewegung. Der Grund, weshalb noch einige Sänger etwas kleine Äuglein hatten, war in der Fussball WM zu suchen, fand doch am Vorabend das Spiel Honduras – Schweiz statt, das erst um Mitternacht 3:0 für die Schweiz endete. Die Reisegesellschaft, bestehend aus 19 aktiven Sängern, einem Ehrenmitglied und vier treuen Passivmitgliedern, freute sich auf vier interessante Tage im Südtirol. Auf dem Ofenpass, inmitten der herrlichen Bergwelt, hatten wir bereits eine erste Gelegenheit, einen Apéro in Form von vergorenen Bachenbülacher Trauben von der Sonnhalde zu geniessen, den Kaffeehalt hatten wir zuvor schon in Schiers eingelegt.
Sicher steuerte unser Chauffer „Walti“ den Hesscar vom Ofenpass hinunter nach Münster, wo wir im Hotel „Helvetia“ das Mittagessen genossen. Die „Pizoccals Val Müstair“ mit dem Salat „Val Mora“ und dem anschliessenden Dessert „Nona“ schmeckten hervorragend, so wie auch alle andern Essen, die wir während den kommenden vier Tagen vorgesetzt bekamen. Ein Besuch der Klosterkirche St. Johann, die seit 1983 Weltkulturerbe der UNESCO ist, beendete den ersten Tag auf Schweizer Boden, denn nachher ging die angenehme Fahrt weiter durch das Vinschgau, vorbei an den gewaltigen Obstplantagen, via Meran nach Bozen. Im Stadthotel Città, direkt am bekannten Walther Platz gelegen, bezogen wir die Zimmer, in denen wir die drei folgenden Nächte hausten. Den Anreisetag beendeten wir draussen bei angenehm milden Temperaturen, im Hotelcafé mit der schönen Terrasse bei einem feinen Ramazzotti oder ähnlichem – einen der Unsrigen habe ich noch als Rosenverkäufer gesehen.
Bereits um sieben Uhr waren die ersten Bachenbülacher beim Morgenessen im Hotel anzutreffen, um sich für den zweiten Tag zu stärken. Unter kundiger Führung von Frieda entdeckten wir dann die Schönheiten von Bozen. Als Dank für ihr ausgezeichnetes Wissen haben wir ihr im Dom „Maria Himmelfahrt“ das Lied „Salve Regina“ gesungen, das in der mächtigen Kirche wunderschön geklungen hat. Via St. Pauls -  Eppan – Kaltern, sind wir anschliessend zum Kalternsee gefahren, wo wir im Restaurant „Gretl am See“ das Mittagessen genossen haben. Die Wein- und Sektkellerei Kettmeir, eingebettet in einer herrlichen Landschaft, war unsere nächste Station – die Lachmuskeln wurden ausser den Schluckmuskeln hier besonders beansprucht. Nach der kundigen Führung durch den Weinkeller, geleitet von einem jungen Herrn, konnten wir anschliessend noch einige Weine in einem gemütlich hergerichteten Raum degustieren. Dabei hat dieser Herr Sprüche geklopft, die manchen unter uns die Bauchmuskeln aufs Äusserste strapazierten. Als Abschluss haben wir einige passende Wein- und Trinklieder zum Besten gegeben. Dies war das Wichtigste vom zweiten Tag, der Dritte kommt, das ist kei‘ Frag‘!
Am Samstagmorgen stand das Frühstücksbuffet noch etwas früher als gewohnt bereit, denn bereits um 8.00 Uhr brachen wir in die wunderbare Welt der Dolomiten auf. Während der Fahrt hörten wir Ernst zu, der jeweils den Vortag in Form eines Gedichts über die Lautsprecheranlage des Buses wiedergab. Vom „Passo di Costalunga“, wo wir einen ersten kurzen Halt einlegten, konnten wir bereits erahnen, wie mächtig und speziell die Dolomiten sind – Nebelfetzen trübten jedoch die Sicht auf die Berge um neun Uhr morgens noch etwas. Via Canazei erreichten wir dann den Pordoipass, wo wir uns einen Kaffee oder ein Bier genehmigten. Weiter ging die abwechslungsreiche Fahrt hinunter nach Arabba, wo im originellen Restaurant „Al Forte“, das Mauern bis zu einer Dicke von 1.60 m aufweist, bereits das Mittagessen auf uns wartete. Nach der Mittagsrast begann der Anstieg Richtung Grödner Joch (2136 m), das wir über Kurfar kurz nach zwei Uhr erreichten. Wunderschöne Blicke in die zackigen Dolomiten erfreuten uns alle. Nach dem kurzen Halt begann bereits die Rückfahrt Richtung Bozen. Da wir zeitlich jedoch noch so gut dran waren, entschied die Fahrleitung, dass nach Wolkenstein und St. Ulrich ein Umweg über Kastelruth gemacht werde. Im schmucken Dorf erinnerten an verschiedenen Orten Tafeln daran, dass aus diesem Dorf die weltbekannten „Kastelruther Spatzen“ kommen. Zurück im „Città“ durften wir bei einem gespendeten Apéro auf das Wohl von uns allen anstossen, danach wurde das ausgezeichnete Lachsfilet serviert. Den Tagesausklang erlebten die meisten der Männerchörler draussen vor dem Hotel bei schöner Musik und einem guten Glas Wein, resp. Bier für die Durstigen.
Nach dem Frühstück und dem Packen unserer Utensilien, war bereits wieder Zeit, Bozen zu verlassen. Richtung Norden, vorbei an sattgrünen Weinbergen und Obstgärten führte uns die Reise zum Reschensee (Stausee), aus dem die im Jahre 1950 überflutete Kirche herausragt. Der nächste Halt fand auf österreichischem Boden statt – das Mittagessen genossen wir zum letzten Mal gemeinsam im Schloss Nauders, auf dem eine Schweizer Familie wirtet. Der lieben Frau Wirtin, die an diesem Sonntag ihren Geburtstag feierte und den Serviceangestellten haben wir als Dank für den sonntäglichen Einsatz ein paar passende Lieder gesungen. Der Schloss- und der Waldgeist rundeten das vorzügliche Mittagessen ab. Die Fahrt über den Arlberg haben wohl nicht mehr alle mitbekommen – machte nichts, denn in der Zwischenzeit hatte es zu regnen begonnen. Glücklich und zufrieden trafen wir um gut sechs Uhr in Bachenbülach ein – vier wunderschöne Tage lagen hinter uns! 
Zum Schluss noch allen Spendern von Apéros herzlichen Dank – es waren Ernst Schegg, die Dirigentin Helene Haegi, Hans Grob, Albert Planzer und Carlo Cascianelli (Degustation bei Kettmeir). René Maag, der für uns immer den richtigen Ton gefunden hat und Marco Trutmann, der die Reiseleitung immer im Griff hatte und den Morgenkaffee am Donnerstag spendierte sowie unserem sicheren und ruhig fahrenden Chauffeur „Walti“ sei an dieser Stelle ein grosser Dank ausgesprochen. 
Fredy Meyer

       

 
26. Mai 2014  I  Einladung zur Pensionierung und dem 65. Geburtstag von Salvatore Fazzone im Clubrestaurant des Bocciaclubs Höri
Der Männerchor durfte ein paar schöne Stunden in Höri verbringen, dies anlässlich der Pensionierung und dem 65. Geburtstag unseres Chormitgliedes Salvatore Fazzone (1. Tenor). Wir alle wurden von Salvatore, seiner Frau Margrit und den Mitgliedern des Bocciaclubs ausgezeichnet kulinarisch verwöhnt. Wir dankten dies mit ein paar passenden Liedern aus unserem grossen Repertoire.
Der Männerchor Bachenbülach wünscht Salvatore und Margrit für die Zukunft alles Gute und bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich für den schönen Abend.
Fredy Meyer


24./25. Januar 2014  l  Abendunterhaltung der Bachenbülacher Chöre –„D‘ Reis vo de Rägetröpfli“
Am Freitag- und Samstagabend fanden die traditionellen „Chränzli“-Darbietungen des Frauen- und Männerchors Bachenbülach in der wunderschön mit Wolken und Regentropfen dekorierten Mehrzweckhalle in Bachenbülach statt. Die aufwändige Dekoration wurde wiederum von einigen Frauen des Frauenchors hergestellt und in der MZH mit Hilfe des Männerchors installiert.
Unter dem Motto „D‘ Reis vo de Rägetröpfli“ wurde der Weg von zwei Regentropfen, gespielt von Sängerinnen und Sängern, dargestellt. Der Kreislauf, beginnend mit dem Regen, dem Grundwasser, der Nutzung des Wassers, weiter bis hinunter ans Meer, wo das Wasser kondensiert und wieder in die Atmosphäre gelangt, wurde auf eindrückliche und humoristische Weise beschrieben. Das Singspiel das von Ehrenmitglied Walter Maag getextet wurde, ergänzte der Präsident Christian Theilkäs mit schönen, zum Ablauf passenden Bildern, die mit moderner Technik auf die Bühne projiziert wurden. Er assistierte auch Helene Haegi, die Regie führte.
Lieder, vom Badewannentango über „I am sailing“ bis hin zu „An der schönen blauen Donau“  wurden unter der Leitung von Natalia Staroverova vom  Frauenchor gesungen und mit viel Applaus belohnt. Helene Haegi dirigierte den Männerchor, der neben andern Liedern „Am Brunnen vor dem Tore“, „Die alte Schmiede“, oder „“Das ist die Liebe der Matrosen“ zum Besten gab. Die Klavierbegleitung der Chöre übernahm wie immer mit viel Engagement Peter Denzler. Eine Zugabe, „Abiglüüte am Zürisee“, bildete als Gemischtchor gesungen, den feierlichen Schlusspunkt der gelungenen Abende.
Dem Motto entsprechend wurden auch wieder Speisen, passend zum Thema der Abendunterhaltung angeboten, so gab es geräucherte Forellen Filets, Lachstatar, Zürischüblinge und weitere leckere Menus aus Marcos Küche. Das Personal im Insel-Kafi, an der Beach-Bar und in der Halle sorgte zusammen mit der Tanzmusik „Melody-Makers“ für die Verpflegung und für eine festliche Stimmung. Viele Besucher der Abendunterhaltung verliessen am Samstagabend oder frühen Sonntagmorgen die Halle mit schönen Preisen, die sie an der reichhaltigen Tombola gewonnen hatten.
Fredy Meyer